Sieben Leben – Ein Meisterwerk von Smith und Muccino

Bereits in Das Streben nach Glück (2006) arbeiteten Gabriele Muccino und Will Smith zusammen und produzierten einen hervorragenden Film, der die Massen durch große Emotionen und Witz zu begeistern wusste. In Sieben Leben sind es vor allem die beim Zuschauer hervorgerufenen Gefühle, die den Film zu etwas ganz Besonderem machen.

Ben (Will Smith) hat ein schicksalsschweres Geheimnis und sehnt sich nach Erlösung. Auf seiner letzten Reise begegnet er einigen besonderen Menschen, deren unterschiedliche Facetten den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Es ist aber ein Puzzle, das bis zum Ende ungelöst bleibt und das einen wie gefesselt in den Sessel spannt.

Die gesamte Spielzeit über bietet Sieben Leben offene Fragen, die den Zuschauer rätseln lassen – der Spannungsbogen ist perfekt gezogen, so dass nie Langeweile aufkommt. Teilweise fällt es einem schwer zu glauben, dass alle offenen Fragen wirklich eine Antwort erfahren – aber Muccino und Smith gelingt dies auf wundervolle Weise.

Die Beziehung zu Emily Posa, gespielt von der wunderbaren Rosaria Dawson, ist nur das i-Tüpfelchen, das die meisten Menschen zu Tränen rühren wird.

In vielen Momenten erinnert Sieben Leben leicht an The Green Mile. Beide Filme rufen ungekannte Emotionen hervor und sind für sich gesehen Meisterwerke.

Sieben Leben ist hervorragend inszeniert, Smith die Bestbesetzung und Muccino der perfekte Regisseur. Ein Film, der sein Geld wert ist und eine ganz besondere Botschaft trägt.

Pictures: By Official Navy PageUploaded (Will Smith) [Public domain or CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons

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